Objekte

Thurgau


Der Kanton grenzt im Norden an das deutsche Land Baden-Württemberg und den Kanton Schaffhausen. Im Süden ist in der Nähe des Hörnli der Grenzpunkt mit den Kantonen St. Gallen und Zürich. Unterhalb des Gipfels des Grat liegt in der Gemeinde Fischingen mit 991 Metern über dem Meeresspiegel der höchste Punkt des Kantons.

Massstab: 1: 25‘000

Masse: Länge 2.60 Meter / Breite 1.60 Meter

Aequidistanz: 10 Meter

 

 

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Arena der Höhenkurven

Unendlich viel Geduld und eine ruhige Hand – das braucht Ernst Schefer für sein Kunsthandwerk. Der Thurgauer erweckt gewöhnliche Landkarten zu plastischen Erlebniswelten.

Artikel in der Landliebe: Text Christine Zwygart, Fotos Roland Tänner

Lesen Sie hier den ganzen Artikel: Download/Land-Liebe.pdf

Davos

Die Achse des Landwassertals verläuft von Nordost nach Südwest. Hier münden von links die beiden Seitentäler Flüela und Dischma, die über Flüela- und Scalettapass ins Engadin führen.  Der tief eingeschnittene unterste Abschnitt des Tals heisst Zügenschlucht.

Die linke Talseite wird durch die drei Seitentäler in vorspringende Grate zergliedert. Vom Tal gesehen beherrschen die vorgelagerten Berge Seehorn (2'238 m), Büelenhorn (2'512 m), Jakobshorn (2'590 m) und Rinerhorn (2'528 m) das Bild.

Massstab 1:22 000 Masse: 108 x 98 cm

Aequidistanz: 20 Meter

 

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Eiger, Mönch und Jungfrau

Zusammen mit dem Mönch (4107 m) und der Jungfrau (4158 m) bildet der Eiger (3970 m) das "Dreigestirn", bei dem der Eiger den nordöstlichen und die Jungfrau den südwestlichen Endpunkt bildet. Entgegen der steil abfallenden Nordseite des Berges befindet sich im Süden des Eigers die Hochfläche und Gletscherwelt der Berner Alpen. Seit Ende 2001 gehört der Eiger zum Gebiet des UNESCO-Weltnaturerbes Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn.

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Massstab 1:15 000

Masse: 86 x 96 cm

Aequidistanz: 20 Meter

 

St. Moritz

 

Massstab 1:15 000

Masse: 90 x 80 cm

Aequidistanz: 20 Meter

 

Andermatt

Massstab 1:15 000

Masse: 100 x 80 cm

Aequidistanz: 20 Meter

 

Alpstein

Der Alpstein ist eine Untergruppe der Appenzeller Alpen. Das Alpsteinmassiv gehört zu den Kantonen Appenzell Innerrhoden, Appenzell Ausserrhoden und St. Gallen.

Trotz seiner im Vergleich zu anderen Alpengipfeln eher geringen Höhe - höchster Berg ist der Säntis mit 2'501,9 m - wirkt der Alpstein aufgrund seiner nördlichen „Vorpostenlage“ mit nur geringer Entfernung zum Bodensee (Luftlinie knapp 30 km) sehr mächtig.

Das Relief des Alpsteins entstand in ungefähr 700 Stunden Arbeit und wurde 2007 im Rahmen einer Ausstellung auf der Ebenalp gezeigt.

Massstab 1:12 500

Masse: 136 x 96 cm

Aequidistanz: 20 Meter

 

Hier eine Auswahl der bereis von mir gefertigten Reliefs. Klicken sie auf jeweilige Bild und Sie erhalten ein separates Fenster mit einer grossen Darstellung im jpg-Format.

Achtung: Die Vergrösserungen der Bilder benötigen eventuell eine längere Ladezeit, da sie hochaufgelöst sind.

Ansicht aus Richtung Appenzell (Nord)

Ansicht aus Richtung Toggenburg (Süd)

Ansicht aus dem St. Galler Rheintal (Ost)

Ansicht aus dem Toggenburg (West)

Weitere Darstellungen des Alpsteins: Bild 1 - Bild 2 - Bild 3 - Bild 4 

Seealpsee

Der Seealpsee ist ein See im Alpsteingebiet. Er ist in ca. 50 Minuten zu Fuss von Wasserauen auf einem steilen, asphaltierten Weg zu erreichen und liegt auf 1'140 müM. Ein Wanderweg führt von Wasserauen über die südöstliche Talseite zum Seealpsee. Die idyllische Lage, das saubere Wasser sowie zwei Berggasthäuser machen den Seealpsee zu einem der beliebtesten Ausflugsziele im Alpsteingebiet.

Das fertige Relief kann jederzeit im Berggasthaus Seealpsee besichtigt werden.

 

Massstab: 1:12 500
Masse: 60 x 46 cm
Aequidistanz: 20 Meter

Säntis

Der Name Säntis ist seit dem 9. Jahrhundert schriftlich bezeugt. Abgeleitet ist er vom früh-rätoromanischen Eigennamen Sambatinus, „der am Samstag Geborene“, womit zunächst wohl eine am Berghang gelegene Alp bezeichnet wurde. Später wurde der Name auf den Gipfel übertragen und als Semptis oder Sämptis eingedeutscht.

Der Säntis war in der Helvetischen Republik (1798 bis 1803) der Namensgeber des Kantons Säntis.

1846 wurde erstmals ein Gasthaus auf dem Säntisgipfel erbaut und 1882 eine Wetterstation eingerichtet. Diese musste das ganze Jahr durch einen Wetterwart bedient werden, welcher aufgrund der extremen Wetterbedingungen den ganzen Winter, mit Vorräten ausgerüstet, alleine dort oben verbringen musste.

Vom 31. Juli bis zum 2. August 2009 war am Säntis die bis dato weltgrösste Schweizerfahne zu Ehren des Schweizer Nationalfeiertags zu sehen. Die quadratische Nationalflagge hatte eine Seitenlänge von jeweils 120 Metern und wog 1.2 Tonnen. Die Fahne zerriss am 2. August 2009 durch starke Windböen.

Massstab: 1:8 0000
Masse: 88 x 75 cm
Aequidistanz: 10 Meter

Hörnli

Das Hörnli (1'133 m ü. M.) ist ein Berg in der Gemeinde Fischenthal im Osten des Kantons Zürich. Der beliebte Aussichtsberg liegt im Zürcher Oberland.

Im Mittelalter führte der Schwabenweg, ein Teil des Jakobswegs, über die Höhen des Hörnli. Seit 2008 ist der Weg als nationale Wanderroute 4 ViaJacobi (Ast Kreuzlingen) signalisiert.

Massstab: 1:8 000
Masse: 50 x 37 cm
Aequidistanz: 10 Meter

 

Kanton Thurgau.

Die Grundplatte mit den Massen 328 x 234 cm ist im Massstab 1:20 000 abgebildet. Darin sind acht Reliefs der Bezirkshauptorte im Massstab 1:12 500 eingebunden

Zusätzlich ist natürlich auch mein Wohnort Amriswil als Relief entstanden, allerdings nicht auf der Thurgauer Wand vertreten.

Amriswil

Massstab 1:15 000
Masse: 59 x 46 cm
Aequidistanz: 5 Meter

Bischofszell

Massstab 1:12 500
Masse: 48 x 36 cm
 

Romanshorn

Massstab 1:12 500
Masse: 56 x52 cm
Aequidistanz: 5 Meter
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Arbon

Massstab 1:12 500
Masse: 52 x 40 cm
 

Kreuzlingen

Massstab 1:12 500
Masse: 54 x 48 cm

 

Diessenhofen

Massstab 1:12 500
Masse: 68 x 32 cm
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Münchwilen

Massstab 1:12 500
Masse: 44 x 40 cm

Frauenfeld

Massstab 1:12 500
Masse: 72 x 56 cm
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Weinfelden

Massstab 1:12 500
Masse: 56 x 44 cm

Steckborn

Massstab 1:12 500
Masse: 56 x 40 cm

Rapperswil-Jona

Massstab 1:15 000
Masse: 97x 74 cm
Aequidistanz: 10 Meter

 
 

Mein erstes Relief

Im Sommer 1994 kam mir die Idee für das Seerückenbrevet des Velo-Clubs Romanshorn ein Relief
aus Gips anzufertigen.

 

Massstab: 1:25'000  /  Dimension: 192 x 110 cm  /  Arbeitszeit: ca. 700 Stunden

 

Im Herbst 1994 habe ich damit begonnen. Im August 1996 konnte ich das Relief zum ersten Mal der
Öffentlichkeit zeigen. 1999 wurde das Seerückenbrevet das letzte Mal durchgeführt.

Dieses Relief  wurde von mir in das Relief "Seerücken/Thurgau" umgebaut, wobei der Kanton nicht
vollständig ist. Heute zeigt es Schlösser, Burgen und Ruinen des Seerückens.

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